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Ausgabe September 2020

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Sachbezug oder Geldleistung Seit Jahresbeginn sind Sachbezüge steuerlich neu definiert. In der Praxis herrscht gerade bei Gutscheinen und Geldkarten Verunsicherung. Nun liegt das BMF-Schreiben zur Abgrenzung von Sachbezug und Geldleistung im Entwurf auf dem Tisch. Unter anderem gelten bestimmte Gutscheine und Geldkarten, die bis Ende letzten Jahres noch als Sachbezug behandelt wurden, als Geldleistung. Dies hat zur Folge, dass sie nicht unter die 44 EUR-Freigrenze für Sachbezüge oder die 60 EUR-Freigrenze für Aufmerksamkeiten zu besonderen Anlässen fallen. Vielmehr stellt die Abgabe an Arbeitnehmer steuerpflichtigen Arbeitslohn dar.

Gutscheine für Zeitungen und Zeitschriften nur für physische Produkte begünstigt
Gutscheine für Zeitungen und Zeitschriften in Papier sollen nach dem vorliegenden Entwurf die Voraussetzungen des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) erfüllen. Das heißt, sie können unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei zugewendet werden. Gutscheine oder Geldkarten, die auf den Download von Zeitungen und Zeitschriften begrenzt sind, sollen die genannte Voraussetzung des ZAG nicht erfüllen.
 

Achtung bei Gutscheinen und Geldkarten für persönliche Aufmerksamkeiten
Gutscheine oder Geldkarten, die aufgrund von Akzeptanzverträgen zwischen Aussteller/Emittent und Akzeptanzstellen berechtigen, Waren oder Dienstleistungen ausschließlich für bestimmte soziale oder steuerliche Zwecke im Inland zu beziehen (sog. Zweckkarten), gelten nach dem ZAG nicht als Zahlungsinstrument. Grundsätzlich können sie daher die Sachbezugseigenschaft erfüllen.
 

Konkretisierungen könnten rückwirkend gelten
Die Grundsätze des BMF-Entwurfs sollen bereits ab Jahresbeginn 2020 gelten. Problematisch ist, dass viele Arbeitgeber Mitarbeitern seitdem (aus ihrer Sicht) Sachbezüge zugewendet haben dürften, die nunmehr als Barlohn hätten bewertet werden müssen. Dies betrifft insbesondere die Fälle, in denen Arbeitgeber sich an dem Merkblatt der BaFin orientiert haben. Steuerpflichtigen fehlte schließlich bislang ein Anhaltspunkt, inwieweit die lohn- bzw. einkommensteuerliche Würdigung von diesen Ausführungen abweichen würde.
 
Für Arbeitgeber heißt das: Hoher Korrekturaufwand. Neben lohnsteuerlichen Korrekturen ist insbesondere die Berichtung der Sozialversicherungsbeiträge umständlich und mitunter eine finanzielle Belastung. So darf ein unterbliebener Beitragsabzug der Arbeitnehmeranteile nur bei den drei nächsten Entgeltabrechnungen nachgeholt werden. Für weiter zurückliegende Monate muss der Arbeitgeber auch die Arbeitnehmeranteile an den Sozialversicherungsbeiträgen übernehmen.

Quelle: PM DStV
Überblick über staatliche Corona-Hilfen Überblick über staatliche Corona-HilfenDer Staat hilft an allen Ecken und Enden in der Krise. Allein bei den Hilfen des Bundes, der Bundesagentur für Arbeit und der KfW kann man leicht den Überblick verlieren. Die wichtigsten Hilfen und mögliche Fristen stellen wir hier nochmal in einem kurzen Überblick dar:
 

Hilfen für Start-ups
Start-ups haben Zugang zu allen Unterstützungsmaßnahmen des Corona Hilfspakets. Das zusätzlich geschnürte Unterstützungspaket für zukunftsfähige Start-ups basiert auf 2 Säulen: KfW Capital und Europäischer Investitionsfonds stellen privaten Wagniskapitalfonds zusätzliche öffentliche Mittel über die neue Corona Matching Fazilität (CMF) zur Verfügung, damit Investoren auch während der Corona Pandemie Start-ups finanzieren. Für Startups und kleine Mittelständler, die keinen Zugang über die CMF haben, werden zusätzliche öffentliche Mittel über Landesförderinstitute oder über weitere Intermediäre zur Verfügung gestellt. 
 

Wirtschaftsstabilisierungsfonds (befristet bis 31.12.2020)

400 Mrd. EUR Staatsgarantien für Verbindlichkeiten
100 Mrd. EUR für direkte staatliche Beteiligungen
100 Mrd. EUR für Refinanzierung durch die KfW

 
KfW- Schnellkredit (befristet bis 31.12.2020)

Kreditvolumen max. 800.000 EUR mit 100 % Haftungsfreistellung 
Einheitlicher Zinssatz, der sich an der Entwicklung des Kapitalmarktes orientiert und am Tag der Zusage festgesetzt wird (Zinssatz derzeit rund 3 %).

 
KfW-Sonderprogramm (befristet bis 31.12.2020)
Erweiterte Sonderkonditionen, unter anderem niedrigere Zinssätze, vereinfachte Risikoprüfung, höhere Haftungsfreistellung (bis zu 90 %).
 
Warenkreditversicherungen und Exportkreditgarantien

Der Bund übernimmt für das Jahr 2020 eine Garantie für Entschädigungszahlungen der Warenkreditversicherer von bis zu 30 Mrd. EUR.
Der Bund sichert Exportgeschäfte zu kurzfristigen Zahlungsbedingungen (bis 24 Monate) auch innerhalb der EU und in bestimmten OECD Ländern mit staatlichen Exportkreditgarantien ab.

 
Bürgschaften (befristet bis 31.12.2020)

Abdeckung bis zu 90 % des Kreditrisikos
mindestens 10 % Eigenobligo übernimmt die jeweilige Hausbank

 
Kurzarbeitergeld (befristet bis 31.12.2020)

Auszahlung in drei Stufen bis zu 87 % des Nettolohns ab dem siebten Bezugsmonat.
Kinder werden berücksichtigt. Vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA).

 
Steuerliche Maßnahmen (befristet bis 31.12.2020) 
Steuerzahlungen können verringert oder verschoben werden:

Erstattung und Anpassung von Steuervorauszahlungen
Stundung von Steuerzahlungen und Aussetzen von Vollstreckungsmaßnahmen

 
Corona-Soforthilfe (Antragsfrist: 31.05.2020, die Bundesregierung berät derzeit über Anschlussregelungen.)

Einmalzahlung für drei Monate im Wert von 9.000 bis 15.000 EUR abhängig von der Anzahl der Beschäftigten.
Bundesprogramm, kann mit Programmen der Länder kombiniert werden. Für Landesprogramme gelten ggf. abweichende Konditionen.

 
Die Frist für Corona-Überbrückungshilfe wurde verlängert!
Um gefährdeten Unternehmen im Zeitraum von Juni bis August 2020 zu helfen, wurde eine Überbrückungshilfe eingeführt. Die Antragsfrist wird nun bis zum 30.9.2020 verlängert.
 
Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung (befristet bis 30.09.2020)

Erleichterter Zugang zur Grundsicherung für Arbeitssuchende

 
Quelle: BmWi
Für Bauherren und Vermieter
Prozesskosten wegen Baumängeln am selbst genutzten Eigenheim keine außergewöhnlichen Belastungen Mit rechtskräftigem Urteil hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (FG) entschieden, dass Kosten, die durch Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Errichtung eines Eigenheims entstanden sind, nicht als außergewöhnliche Belastungen steuerlich abzugsfähig sind.
 

Im Oktober 2015 beauftragten die Kläger (= Eheleute) ein Massivbau-Unternehmen mit der Errichtung eines Zweifamilienhauses mit Unterkellerung auf einem in ihrem Eigentum stehenden Grundstück in der Südpfalz. Wegen gravierender Planungs- und Ausführungsfehler gingen die Kläger gegen das Bauunternehmen gerichtlich vor, unter anderem im Wege eines Beweissicherungsverfahrens. Allein im Jahr 2017 zahlten sie dafür Gerichts- und Rechtsanwaltskosten in Höhe von insgesamt rund 13.700 EUR. Im Jahr 2018 wurde über das Vermögen des Bauunternehmens das Insolvenzverfahren eröffnet.
 

Mit ihrer Einkommensteuererklärung für 2017 machten die Kläger u. a. die ihnen entstandenen Prozesskosten als sog. außergewöhnliche Belastungen geltend und wiesen auf ihre extrem angespannte finanzielle Situation hin.
 

Das beklagte Finanzamt und auch das FG lehnten die beantragte Steuerermäßigung hingegen ab. Zur Begründung wies das FG darauf hin, dass die Ansprüche, die die Kläger mit den Gerichtsverfahren verfolgt hätten, zwar ihr zukünftiges Eigenheim betroffen hätten und für sie von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung gewesen seien. Jedoch habe für die Kläger zu keiner Zeit die Gefahr bestanden, die Existenzgrundlage zu verlieren oder die lebensnotwendigen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen zu können. Die Kläger seien beide erwerbstätig gewesen und hätten eine ihrem Wohnbedürfnis entsprechende Mietwohnung bewohnt. Das Baugrundstück sei nicht lebensnotwendig gewesen und hätte notfalls verkauft werden können. Die Aufwendungen seien auch nicht außergewöhnlich. Der Erwerb eines Einfamilienhauses berühre typischerweise das Existenzminimum nicht und erscheine deshalb steuerlich als Vorgang der normalen Lebensführung. Auch Baumängel seien nicht unüblich, sodass entsprechende Prozesskosten wegen solcher Mängel ebenfalls grundsätzlich nicht als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden könnten. Auch nach Auffassung des Bundesfinanzhofs (BFH) stellten Prozesskosten wegen Baumängeln am selbst genutzten Einfamilienhaus keine außergewöhnlichen Belastungen dar.
 
Quelle: PM, FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 7. Mai 2020 (3 K 2036/19)
Für Heilberufe
Keine Geschenkzugaben bei Rezepteinlösung in der Apotheke Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (BVerwG) hat entschieden, dass inländische Apotheken ihren Kunden beim Erwerb verschreibungspflichtiger Arzneimittel keine Vorteile i. F. v. Sachleistungen versprechen und gewähren dürfen.
 

Die Klägerin ist Inhaberin einer Apotheke. Im November 2013 und im Januar 2014 gab sie Werbeflyer mit Gutscheinen heraus, die bei Abgabe eines Rezeptes gegen eine Rolle Geschenkpapier bzw. ein Paar Kuschelsocken eingelöst werden konnten. Die Beklagte untersagte ihr daraufhin durch Ordnungsverfügung vom 1. April 2014, „gekoppelt mit dem Erwerb von verschreibungspflichtigen und/oder sonstigen preisgebundenen Arzneimitteln Vorteile wie z. B. eine Rolle Geschenkpapier, ein Paar Kuschelsocken oder Gutscheine hierfür zu gewähren oder gewähren zu lassen sowie dafür zu werben oder werben zu lassen“. Zur Begründung verwies sie auf ihre Berufsordnung, die es den Apothekerinnen und Apothekern verbiete, preisgebundene Arzneimittel unter Gewährung von Rabatten oder sonstigen geldwerten Vorteilen an ihre Kunden abzugeben. Die dagegen gerichtete Klage ist in den Vorinstanzen ohne Erfolg geblieben.
 
Das BVerfG hat die Revision der Klägerin gegen das Berufungsurteil zurückgewiesen. Das OVerfG NRW hat im Einklang mit Bundesrecht angenommen, dass die Untersagungsverfügung der Beklagten rechtmäßig ist. Die Klägerin verstößt, indem sie ihren Kunden für den Erwerb eines rezeptpflichtigen Arzneimittels eine Sachzuwendung verspricht und gewährt, gegen die arzneimittelrechtliche Preisbindung. Gemäß § 78 des AMG ist insbesondere für verschreibungspflichtige Arzneimittel ein einheitlicher Apothekenabgabepreis zu gewährleisten; die Einzelheiten der Preisberechnung sind in der Arzneimittelpreisverordnung geregelt. 
 
Quelle: BVerwG
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Zweites Familienentlastungsgesetz Das Bundeskabinett hat am 29. Juli 2020 den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur steuerlichen Entlastung der Familien sowie zur Anpassung weiterer steuerlicher Regelungen (2. FamEntlastG) beschlossen. Mit dem Gesetzentwurf wird insbesondere der zweite im Koalitionsvertrag verankerte Teilschritt zur Erhöhung des Kindergeldes und des Kinderfreibetrags umgesetzt. Zur steuerlichen Entlastung und Förderung der Familien wird das Kindergeld pro Kind ab 1. Januar 2021 um 15 EUR pro Monat erhöht. Ebenso werden die steuerlichen Kinderfreibeträge erhöht.
 

Zum 1. Januar 2021 steigt das Kindergeld um 15 EUR und beträgt damit für das erste und zweite Kind jeweils 219 EUR, für das dritte Kind 225 EUR und für das vierte und jedes weitere Kind jeweils 250 EUR. Gleichzeitig werden die steuerlichen Kinderfreibeträge ab 2021 auf insgesamt 8.388 EUR erhöht. Außerdem wird mit dem Gesetzentwurf der Einkommensteuertarif für die Jahre 2021 und 2022 aktualisiert. Im Vorgriff auf die voraussichtlichen Ergebnisse des für den Herbst 2020 vorgesehenen Existenzminimumberichts wird der in den Tarif integrierte Grundfreibetrag angehoben. Darüber hinaus werden zum Ausgleich der kalten Progression die übrigen Eckwerte des Einkommensteuertarifs nach rechts verschoben.
 
Quelle: BMF
Für Sparer und Kapitalanleger
Stundung von Krediten Im März hat die Bundesregierung als eine der ersten Reaktionen auf die Corona-Krise ein gesetzliches Kreditmoratorium verhängt, damit Verbraucher bei der Abzahlung laufender Kredite nicht unverschuldet vor einer Zahlungsunfähigkeit stehen. Wie die Verbraucherverbände, allen voran die Bundeszentrale der Verbraucherverbände, jetzt feststellten, reagieren Banken und Sparkassen sehr unterschiedlich, wenn Verbraucher mit Darlehen pandemiebedingt Zahlungsschwierigkeiten haben. So verlangt eine Volksbank in Nordrhein-Westfalen laut Verbraucherbeschwerde auch während der gesetzlich eingeräumten Aussetzung des Kredites weiterhin Zinszahlungen. Auch der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) empfiehlt Kreditinstituten trotz Kreditaussetzung auf Zinszahlungen zu bestehen. Dies steht im Widerspruch zum im März beschlossenen Kreditmoratorium. Demnach können Privatpersonen, die durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten sind, bei Krediten die Zahlung von Tilgung und Zinsen aufschieben.
 

In einem Aufruf wendet sich jetzt der Verbraucherzentrale Bundesverband an Kreditnehmer mit den Fragen:

Gewähren die Geldinstitute problemlos den vom Gesetzgeber vorgesehenen kostenfreien Aufschub der Raten?
Werden die Zinszahlungen tatsächlich ausgesetzt? 

 

In diesen Fällen wird seitens des Verbandes Hilfe angeboten.
 
Quelle: verbraucherzentrale
Lesezeichen
BGH zu Ansprüchen des Mieters einer unrenoviert überlassenen Wohnung Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Mieter, dem eine unrenovierte Wohnung als vertragsgemäß überlassen wurde und auf den die Schönheitsreparaturen nicht wirksam abgewälzt wurden, vom Vermieter die Durchführung von Schönheitsreparaturen verlangen kann, wenn eine wesentliche Verschlechterung des Dekorationszustandes eingetreten ist. Allerdings hat er sich in diesem Fall an den anfallenden Kosten (regelmäßig zur Hälfte) zu beteiligen, weil die Schönheitsreparaturen zu einer Verbesserung des vertragsgemäßen (unrenovierten) Dekorationszustands der Wohnung bei Mietbeginn führt.

Mehr dazu lesen Sie hier: https://www.tinyurl.com/y5wqg5cg
Wichtige Steuertermine
Aktuelle Steuertermine Lohnsteuer, Umsatzsteuer (M),
Einkommensteuer, Körperschaftsteuer
10.09.2020 (14.09.2020)*
 


Fälligkeit der Beiträge zur Sozialversicherung:
24.09.2020 (Beitragsnachweis)
28.09.2020 (Beitragszahlung)
 

*Zur Wahrung der Frist muss der Beitragsnachweis am Vortag bis spätestens 24.00 Uhr eingereicht sein.*** Ende der Schonfrist bei Zahlung durch Überweisung in Klammern.

Ausgabe August 2020

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Reform der Kfz-Steuer: Klare Anreize für eine klimafreundlichere Mobilität Auslauf der Überbrückungshilfe Förderprogramm: Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU
Für Bauherren und Vermieter
Keine Anerkennung von Vermietungsverlusten bei geplanter unentgeltlicher Übertragung an Angehörige
Für Heilberufe
Lohnerhöhung für ungelernte Kräfte in der Altenpflege ab Juli 2020
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Vergebliche Prozesskosten können bei der Erbschaftsteuer abgezogen werden Entfernungspauschale bei Hin- und Rückweg an unterschiedlichen Arbeitstagen
Für Sparer und Kapitalanleger
Reiseunternehmen drücken sich um Erstattungen für abgesagte Reisen
Lesezeichen
Befristete Absenkung des Umsatzsteuersatzes (finales Schreiben)

Ausgabe Juli 2020

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Konjunkturpaket zur Corona-Pandemie Pfändung der Corona-Soforthilfe ist unzulässig
Für Bauherren und Vermieter
Faire Verteilung der Maklerkosten beim Kauf von Wohnimmobilien kommt
Für Heilberufe
Das Konjunkturpaket für Heilberufe Anerkennung der beruflichen Qualifikation von Gesundheitspersonal
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Das Konjunkturpaket für Privatpersonen Einnahmen aus einer sozialpädagogischen nachmittäglichen Betreuung nicht steuerfrei
Für Sparer und Kapitalanleger
Stärkung des Verbraucherschutzes bei Lastschriftzahlung
Lesezeichen
Höherer CO2-Preis, Entlastungen bei Strompreisen und für Pendler Unterstützung für Kultur- und Freizeitbranche

Ausgabe Juni 2020

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise Corona-Sofortmaßnahme: Antrag auf pauschalierte Herabsetzung bereits geleisteter Vorauszahlungen für 2019 Neue P2B-Verordnung für den Online-Handel
Für Bauherren und Vermieter
Immobilienbesitzer müssen sich keine Sorgen machen
Für Heilberufe
Pflegebranche: Höhere Mindestlöhne, mehr Urlaub Praxisnachrichten: KBV erreicht Entlastungen für Ärzte bei Wirtschaftlichkeitsprüfung
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Renten steigen zum 1. Juli 2020 Übertragung des BEA-Freibetrags: Anforderungen an das Merkmal der regelmäßigen, nicht unwesentlichen Betreuung
Für Sparer und Kapitalanleger
Corona-Hilfspaket und andere Möglichkeiten: Wenn das Geld knapp wird
Lesezeichen
Arbeit-von-morgen-Gesetz – Arbeitskräfte stärken in herausfordernden Zeiten

Ausgabe Mai 2020

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
FAQ: Steuern und COVID-19 Kurzarbeitergeld KfW-Kredite für Unternehmen Steuerliche Hilfsmaßnahmen für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler
Für Bauherren und Vermieter
Kündigungsschutz für Mieter in der Corona-Krise
Für Heilberufe
Unterstützung für Heilberufe in der Corona-Krise
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Entschädigungsanspruch für Kinderbetreuung während der COVID-19-Pandemie Arbeitsschutz und Arbeitsrecht in Zeiten von Corona
Für Sparer und Kapitalanleger
Banken und Sparkassen unterstützen Stundung für Verbraucherdarlehen
Lesezeichen
Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für von der Corona-Krise Betroffene Sonderzahlungen jetzt steuerfrei

Ausgabe April 2020

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Mehr Fachkräfte für Deutschland Entgelt für die Anbringung von Werbung auf privaten Fahrzeugen als Arbeitslohn
Für Bauherren und Vermieter
Anforderungen an die sogenannte Verwertungskündigung einer Mietwohnung
Für Heilberufe
Impfpflicht: Schutz vor Masern
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Zahlungen von Jugendämtern an eine Tagesmutter sind steuerpflichtig
Für Sparer und Kapitalanleger
Rückforderung von regelmäßigen Zahlungen an Familienangehörige bei Bedürftigkeit
Lesezeichen
Anwendung der Kleinunternehmerregelung bei der Differenzbesteuerung unterliegenden Wiederverkäufern

Ausgabe März 2020

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Gesetz zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie in Kraft getreten Einführung einer Wertgrenze von 50 EUR für Ausfuhrlieferungen im nichtkommerziellen Reiseverkehr
Für Bauherren und Vermieter
Kaufpreisaufteilung für Gebäude-AfA mittels Arbeitshilfe des BMF gebilligt Kein Spielraum bei Werbungskosten
Für Heilberufe
Klage nach Versetzung – Anspruch auf nachträgliche Vergütung!
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Grundstücksschenkung an ein Kind bei anschließender Weiterschenkung an das Enkelkind Ehepflichten trotz Trennung
Für Sparer und Kapitalanleger
Zinsen für Überziehung des Girokontos müssen im Preisverzeichnis hervorgehoben werden
Lesezeichen
Mindestanforderungen für energetische Gebäudesanierung

Ausgabe Februar 2020

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Lohnsteuerliche Behandlung von unentgeltlichen oder verbilligten Mahlzeiten der Arbeitnehmer ab 2020 Bonausgabepflicht: Sichere Kassen – auch ohne Papier! Vorsteuerabzug aus Umzugskosten
Für Bauherren und Vermieter
Keine Erbschaftsteuerbefreiung für ein Familienheim bei dreijähriger Renovierungsphase
Für Heilberufe
Ausgestaltung eines Bewertungsportals in Teilen unzulässig
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Aufwendungen für einen Forschungsaufenthalt im Ausland sind um steuerfreie Stipendien zu kürzen
Für Sparer und Kapitalanleger
Rückabwicklung von Baukrediten: Vergleichsbeträge sind nur teilweise einkommensteuerpflichtig
Lesezeichen
Neue „Düsseldorfer Tabelle“ seit dem 1. Januar 2020

Ausgabe Januar 2020

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Finanzministerium verlängert Frist zur Aufrüstung elektronischer Kassen Steuerliche Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen 2020 Schluss mit Zettelwirtschaft
Für Bauherren und Vermieter
Nachversteuerung des Familienheims bei Eigentumsaufgabe
Für Heilberufe
Keine Haftungsbeschränkung auf den Nachlass bei Veräußerung einer Arztpraxis durch einen nicht approbierten Erben
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Solidaritätszuschlag entfällt schrittweise – Milliardenschwere Entlastung ab 2021 Das Merkblatt zur Steuerklassenwahl
Für Sparer und Kapitalanleger
Einschränkung anonymer Goldkäufe
Lesezeichen
Neue EU-Mehrwertsteuervorschriften: Bessere Betrugsbekämpfung im elektronischen Geschäftsverkehr und Förderung kleiner Unternehmen

Ausgabe Dezember 2019

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Neue Anzeigepflicht sorgt für mehr Steuergerechtigkeit Höhere Kaufprämie für E-Autos und zusätzliche Ladesäulen
Für Bauherren und Vermieter
Vor Jahresende prüfen: Gültigkeit der Freistellungsbescheinigung für Bauleistungen
Für Heilberufe
Notarzt ist sozialversicherungspflichtig
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Berechnung der Höhe des zu versteuernden Einkommens 2019 Prozesskosten für eine Studienplatzklage führen nicht zu außergewöhnlichen Belastungen
Für Sparer und Kapitalanleger
SEPA-Überweisungen müssen kostenfrei sein
Lesezeichen
Reform der Grundsteuer

Ausgabe November 2019

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
Meldepflicht im Transparenzregister bei Kommanditgesellschaften Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück
Für Bauherren und Vermieter
Makler verliert Anspruch auf Vergütung, wenn er Kunden aus Nachlässigkeit in wesentlichen Punkten falsch informiert
Für Heilberufe
Umsatzsteuerpflicht für Gutachtertätigkeit im Auftrag des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung zweifelhaft
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Mehr Geld für berufliche Fortbildungen
Für Sparer und Kapitalanleger
Überarbeitete Richtlinie PSD2: Mehr Sicherheit beim Online-Banking und breiteres Angebot an Zahlungsdiensten
Lesezeichen
Leitfaden für Anwendung der Vorschriften für die Entsendung von Arbeitnehmern veröffentlicht

Ausgabe Oktober 2019

Mandantenbrief als PDF

Für Unternehmer
BFH zur Bewertung „freiberuflich tätig oder gewerbliche Tätigkeit" Kein Betriebsausgabenabzug für Reisekosten der begleitenden Ehefrau Fahrschulunterricht ist nicht umsatzsteuerfrei
Für Bauherren und Vermieter
Geldbußen wegen unerlaubter Vermietung von Wohnraum als Ferienwohnung
Für Heilberufe
Zahlungen an eine GmbH können beim Steuerpflichtigen unter bestimmten Voraussetzungen als Betriebsausgaben anerkannt werden
Einkommensteuer und persönliche Vorsorge
Nachweis der betrieblichen Nutzung eines PKW Kinderbetreuung: Aufwendungen für das Eigenheim als Betriebsausgaben
Für Sparer und Kapitalanleger
Abgeltungsteuer: Frist für Antrag auf Regelbesteuerung
Lesezeichen
Bundeskabinett beschließt Angehörigen-Entlastungsgesetz

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